NEU: Video "Einkleben der Messingrohre"
NEU: Video "Komplette Montage des Tankverschlusses"
Neuheit! Der ultimative Spritschlauch aus Viton - HIER KLICKEN
Toller Erfolg in La Ferté Gaucher 2008: Pokalgewinn mit meiner FI 103 - natürlich ausgestattet mit meinem Tanksystem (3 Tanks in Serie)!
Video La Ferté Gaucher 2008: Flug FI 103 Reichenberg

(Bild von Paco/Spanien - Danke!)
Lieber Modellflieger,
es freut mich, daß Du den Weg auf meine Modellbauseite gefunden hast. Solltest Du Fragen haben, schick mir eine E-Mail ( richter-markus@t-online.de ) oder ruf mich an (Kontakt siehe unten).
Preise (Tankverschlüsse), Bezug und Bankverbindung
Preise Festo & Tankzubehör - alles bei mir erhältlich! (3l-PET-Flaschen und Hoppertankflaschen sind ebenfalls bei mir erhältlich)
Jetzt wieder lieferbar: Hoppertank (PET-Kugelflasche)!
Bauanleitung Tankverschlüsse (bebildert)
NEU: Video "Einkleben der Messingrohre"
NEU: Video "Komplette Montage des Tankverschlusses"
Betankung über selbstsperrendes Ventil
Welche Teile brauche ich für einen Benzintank bzw. Smoketank? Alle Teile sind bei mir erhältlich!
Anschlußschema "Zwei Tanks in Serie" / Anschlußschema "Hoppertank"
Anfertigung einer Tankhalterung aus GFK
Anfertigung eines Smokeranschlusses für Krümmer
Videos: Indoorfliegen in der Werkstatt/Erstflug Ultimate/Erstflug ME163/Flugboot - Messerfluglooping, usw. - Alle Indoorpylon-Modelle (Teilesätze/Bausätze) sind käuflich bei uns zu erwerben
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Tipps
zu den Tankverschlüssen (System Richter)
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Zur Einleitung ein kurzer, aber wichtiger Hinweis: PET-Getränkeflaschengewinde sind genormt, weisen aber leider in der Praxis geringe Toleranzen auf, die sich bei einem Kunststoffverschluß natürlich nicht negativ auswirken. Ich habe versucht, hier die "goldene Mitte" zu finden. Der Verschluß sollte prinzipiell von Hand aufzudrehen sein. Das funktioniert bei der Mehrzahl aller Flaschen (außer Volvic, Vittel, Evian, die wesentlich dickere Flaschenhälse haben!). Falls nicht, einfach eine Flasche einer anderen Marke verwenden. Es ist aber auch möglich und sicher nicht verkehrt, einen etwas schwergängigen Verschluß mit einem 32er-Maulschlüssel festzuziehen. Falls ein derartiger Schlüssel nicht zur Verfügung steht, tut´s auch ein Schraubstock. Zwischen dem Schraubstock und dem Verschluß sollten zwei Holzstücke o. ä. eingefügt werden, um den Verschluß nicht zu verkratzen. Verschluß leicht einklemmen, Flaschengewinde anfeuchten und die Flasche "aufdrehen". Bei den "neueren" Coca-Cola-Flaschen hat sich diese Vorgehensweise sehr gut bewährt. Bei diesen, erst seit kurzem auf dem Markt erschienen Flaschen, hat das Gewinde einen etwas größeren Durchmesser und man hat den Eindruck, der Verschluß könne nicht aufgeschraubt werden. Mit obiger Methode paßt er aber auch hier. Sehr empfehlenswert sind Pepsi light Flaschen, die es fast in jeder Größe (0,5l; 1l; 1,5l; 2l; in der Tschechei sogar 2,5l) gibt.Sie haben eine zylindrische Form (keine "Einschnürung" wie Coca-Cola), sind sehr leicht und der Verschluß kann locker von Hand aufgeschraubt werden. Sollten 750ml Tankvolumen (z. B. für 100ccm Benzinmotoren) gewünscht werden, empfiehlt sich die Adelholzener O2. Aber Achtung: Hier gibt es eine schwere und leichte Version. Die leichte Version erkennt man in der Regel an dem blauen "Saugnippel". Sollten spezielle Formen erforderlich sein, einfach in den nächsten Getränkemarkt und aus dem riesigen Sortiment das passende aussuchen....... Soviel dazu, und jetzt "gutes Gelingen": Vor dem Einkleben der Röhrchen Viton-Dichtung entnehmen. Röhrchen (4mm Messing, gibt´s in jedem Baumarkt - keine Stahl- oder Alurohre verwenden!!!) und Verschluß gründlich entfetten. Am besten mit speziellen Entfettungsmitteln, z. B. Bremsenreiniger, Blechreiniger, ... Die Röhrchen können auch noch zusätzlich mit einem feinen Schleifpad (z. B. 3M) abgerieben werden. Eine der Bohrungen ist nach innen versetzt. Sie kann problemlos auf 6mm aufgebohrt werden, um ein 6mm-Messingrohr einzukleben (für "durstige" Turbinen bzw. Pumpen mit 6mm-Anschluß). Wenn erforderlich, können auch die beiden anderen Bohrungen auf 6mm erweitert werden. Allerdings müßten dann die Rohre außerhalb des Tanks leicht V-förmig auseinander gebogen werden, um die 6er Steckverbindungen problemlos aufschieben zu können (siehe Bilder). "Erprobte" Röhrchenlängen: Entlüftungsrohr: 65mm, Betankungsrohr: 55mm, Treibstoffrohr: 55mm Falls die Tanks nach dem Flug entleert werden sollen, gibt es zwei Möglichkeiten: Das Betankungsrohr 65mm lang machen und so wie das Entlüftungsrohr biegen und mit einem Schlauch (nach unten) versehen. Die zweite, einfachere Möglichkeit ist, das Betankungsrohr (40mm) mit einem PUN-Schlauch zu versehen, diesen Schlauch dann mit dem Feuerzeug zu erwärmen und nach unten zu "biegen". Aber Bilder sagen (siehe Anhang) mehr als tausend Worte :-) Das Entlüftungsrohr einseitig ausglühen, erleichtert das Biegen wesentlich. Wenn möglich, bei dem Entlüftungsrohr und Betankungsrohr einseitig eine Nut eindrehen, bzw. einschleifen, um ein Abrutschen der Schläuche im Tank zu verhindern. Das geht z. B. auch schön mit einer Ständerbohrmaschine und einer kleinen Dreikantfeile. Der nach außen zeigende Teil der Rohre sollte nur entgratet werden, ansonsten ist hier nichts zu tun. Die Rohre sollten außen ca. 18mm überstehen. Auch für das Verkleben der Rohre gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich möchte hier nur ein paar vorstellen. Sehr gut bewährt haben sich bei mir folgende "Kleber": Loctite 603 (Lagerkleber) und hochfeste Schraubensicherung von Würth (wird ebenfalls als Lager- und Bolzenkleber empfohlen). Ich nehme an, daß die hochfeste Schraubensicherung von Loctite ebenfalls geeignet ist. Schraubensicherungen sind in der Regel dickflüssiger. Sollte das von Ihnen verwendete Rohr "untermaßig" (auch hier gibts Toleranzen, bei Übermaß mit 4,1mm-Bohrer aufbohren) sein, ist sie die bessere Wahl, da sie größere "Spalten" toleriert. Bei Verwendung obiger Produkte muß die Verklebung relativ schnell und mit größter Sorgfalt erfolgen, da die Röhrchen innerhalb kurzer Zeit "festsitzen" und dann nur noch mit Gewalt, bzw. durch Erhitzen mit einer Flamme (300° C) wieder gelöst werden können. Ein Enttanken nach dem Flug ist sicher nicht verkehrt. Bei Benzinmotoren sollte allerdings noch ein kleiner Spritrest in der Flasche verbleiben, um ein Austrocknen der Vergasermembran zu verhindern. Einige meiner Kunden verwenden auch UHU Endfest 300. Dieser Kleber ist ebenfalls gegen alles Mögliche beständig (siehe Verpackung). Es besteht auch die Möglichkeit, ein M5-Gewinde einzuschneiden (Materialstärke des Verschlusses im Bereich der Bohrung: 5mm) und handelsübliche Nippel einzuschrauben. Wie man sieht, "es führen viele Wege nach Rom"! Ab und zu mal einen Blick auf die Tankanlage zu werfen schadet sicher auch nicht. Gerade im Zusammenhang mit Rauchflüssigkeiten, hier werden ja mittlerweile die "abenteuerlichsten" Mischungen angewendet, scheint mir dieser Hinweis angebracht. Auch Biodiesel kann sehr aggressiv sein!!! Im Zusammenhang mit Beständigkeit gegenüber Biodiesel sind obige Firmen "zurückhaltend", wobei ich noch keine Probleme hatte. Langzeiterfahrungen (über mehrere Jahre) kann ich leider noch nicht liefern. Ich hoffe da auf Ihr Verständnis. In die Leitung zum Filzpendel "baue" ich ein Messingrohr mit ca. 12cm Länge (variiert natürlich etwas je nach Flasche) ein, das verhindert ein "Vorfallen" des Pendels. Es gibt aber auch genügend Kunden, bzw. Modellflieger, die aus verschiedenen Gründen auf dieses Messingrohr verzichten und auch keine Probleme haben. Das (ebenso, wie z. B. die Verwendung eines Hopper-Tanks) muß jeder für sich entscheiden. Das Entlüftungsröhrchen wird vor dem Einkleben und Trocknen nach "oben" gebogen (S-förmig, siehe Bild). Ein Biegen nach der Trocknung kann in äußerst seltenen Fällen problematisch sein. Dazu einen 3mm-Bohrer ca. 1cm weit einführen und dann von Hand biegen. Als flexible Verlängerung verwende ich PUN-Turbinen-Schlauch. Damit man ihn auf das Entlüftungsröhrchen aufschieben kann, muß er leicht erwärmt und mit einer kleinen Spitzzange aufgeweitet werden. Nach dem Aufschieben nochmals erwärmen, dann sitzt er bombenfest (zieht sich wieder zusammen). Das Ende schräg abschneiden, damit er sich nicht an der Tankwand festsaugen kann. Die Länge variiert je nach Flasche. Es kann aber auch ein Tygonschlauch verwendet werden. Der Schlauch soll "unter Spannung" an der Tankwand anliegen. Wem das alles zu viel Arbeit ist, der kann das Entlüftungsröhrchen auch gerade lassen, einen 4mm-PUN-Schlauch aufschieben, ihn kurz hinter dem Röhrchen mit dem Feuerzeug erhitzen und nach oben "biegen". Der Nachteil ist halt, daß sich der Durchlaß etwas verringert. Alle Schläuche mit dünnem Draht "sichern". Als Pendel verwende ich, wie viele andere auch, große Filzpendel. Manche Membranpendel sind für einige Flaschenhälse zu dick. Sollte es Probleme bei der Beschaffung von Filzpendeln, Festoteilen oder Schläuchen geben, kann ich vielleicht u. U. weiterhelfen. Zur Verbindung von Verschluß und Filzpendel verwende ich den gelben, transparenten Tygon-Schlauch. Auch hier bitte alles mit feinem Draht sichern. Den Tank kann man in Halbschalen oder Ringspanten lagern. Nicht vergessen, ihn gegen Verdrehen zu sichern!!! Dafür gibt es auch mehrere Lösungen: Man kann z. B. die Flasche im Ringspant mit ein paar Tropfen Silikon "festkleben". Oder man beklebt den vorderen Halbspant auf der Auflagefläche mit doppelseitigem Klebeband. Wenn man dann die Flasche mit einem Kabelbinder ordentlich anpreßt, rührt sich da nichts mehr. Es schadet nicht, wenn man die Bereiche, wo die Flaschen gelagert sind, mit einer Lage Gewebeklebeband "verstärkt". Bei Motormodellen ist das, bedingt durch die Vibrationen, sogar sehr empfehlenswert. Der Ringspant muß innen natürlich völlig glatt sein! Eine Einwegflasche ist wesentlich leichter als eine Mehrwegflasche, jedoch auch nicht so widerstandsfähig.Wobei es mittlerweile auch sehr dünnwandige Mehrwegflaschen (z. B. Pepsi Light) gibt. Nicht alle Einwegflaschen eignen sich als Druckbehälter. Die Eignung bitte vor dem Einbau überprüfen. Die Flasche darf sich nicht verformen. Vor dem Einbau des Tanksystems alles nochmal auf Dichtigkeit prüfen. Ich gehe dabei folgendermaßen vor: Zwei Steckverbindungen mit Schlauch verbinden, an die dritte Steckverbindung ein kurzes Stück Schlauch, ein Rückschlagventil und nochmal ein Stück Schlauch. Dann pumpe ich den Tank mittels Kompressor mit etwa 7bar auf (aushalten tun sie in der Regel über 10bar) und halte ihn unter Wasser. Bei "sauberer Arbeit" muß jetzt alles dicht sein. Sollte zwischen der Festo-Steckverbindung und dem Messingrohr Luft austreten, den Verbinder einfach ein bißchen drehen, damit sich der Dichtring einschneidet. In wie weit sich hohe Nitromethan- und Synthetiköl-Anteile langfristig auf die Verklebung der Rohre mit Schraubensicherung auswirken, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Bei Rückfragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung. Schau mal bei www.rc-quax.de in der Galerie (Schauflugpiloten). Dort sind einige Flieger von mir zu sehen, die mit den Tankverschlüssen ausgestattet sind ....
Markus Richter, Seilerstraße 2, 84329 Wurmannsquick Tel. geschäftlich: (0 87 21) 17 45, Tel. privat: (0 87 25) 74 46 e-Mail: richter-markus@t-online.de Holm- und Rippenbruch wünscht Euch Markus Richter
Haftungsausschluß Da wir auf den ordnungsgemäßen Einsatz und Betrieb unseres Produktes keinen Einfluß haben, können wir für jegliche Schäden keinerlei Haftung übernehmen!!!
Gebrauchsmusterschutz Die Verschlüsse sind gebrauchsmustergeschützt, ein Nachbau ist nicht erlaubt!
Preise Ein Verschluß (Lieferumfang siehe Bilder, Rohre nicht verklebt!!!) kostet 19,00 Euro, ab 5 Stück 17,00 Euro pro Stück. Die Versandkosten betragen innerhalb Deutschland 4,00 Euro (per Einwurfeinschreiben), nach Österreich 7,00 Euro (per Übergabeeinschreiben). Der Versand erfolgt ausschließlich gegen Vorauskasse. Bezug über Claudia Feuchtgruber-Richter "Handel mit Modellbauzubehör", Seilerstraße 2, 84329 Wurmannsquick; Kleinunternehmen nach § 19 UStG, daher keine MWSt-Ausweisung (Bestellung an: richter-markus@t-online.de Bitte nicht vergessen: Versandadresse angeben) Bankverbindung Claudia Feuchtgruber-Richter KontoNr: 22202634 Sparkasse Rottal-Inn BLZ 74351430 IBAN: DE31 7435 1430 00 222026 34 SWIFT-BIC: BYLADEM1EGF Verwendungszweck: Flugmodelle |
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Tankverschlüsse mit fertig verklebten Röhrchen sind nicht lieferbar, sorry!
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Preise
Festo & Tankzubehör - alles bei mir erhältlich!
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Neuheit! Der ultimative Spritschlauch aus Viton* "Warum ein neuer Spritschlauch, der Tygon F-4040-A ist doch super!" Der Meinung war und bin ich noch immer. Ich setzte ihn ja selbst schon sehr viele Jahre problemlos in vielen meiner Modelle ein. Als mich dann vor kurzem ein Kunde anrief und mir vom Anschwellen, bzw. "Längerwerden" des Schlauches berichtete, konnte ich das nicht glauben, da der Hersteller ausdrücklich damit wirbt, daß das beim F-4040-A nicht der Fall ist. Nach ein paar Tests mußte ich aber selbst feststellen, daß sich der Schlauch tatsächlich um 10% ausdehnt. Normalerweise fällt das überhaupt nicht auf, vor allem dann, wenn im Tank zwischen Filzpendel und Verschluß noch ein Messingrohr verbaut ist. Bei z. B. zwei 3cm-Schlauchstücken haben wir einen Längenzuwachs von lediglich 6mm. Der Innendurchmesser vergrößert sich auf 3,5mm. Da die Messingrohre einen Außendurchmesser von 4mm haben, ist das ebenfalls kein Problem. (Trotzdem müssen die Schläuche natürlich immer mit Draht o. ä. gesichert werden!) Verzichtet jemand auf dieses Messingrohr und hat z. B. einen 30cm langen Schlauch im Tank, wird dieser u. U. 33cm lang. Dies kann dazu führen, daß das Filzpendel am Boden der Tankflasche "ansteht" und sich nicht mehr ungehindert bewegen kann. So etwas ist mit dem neuen Vitonschlauch ausgeschlossen. Er ist für alle, die nach 1.000%igen Lösungen suchen. Bei meinen Tests mit verschiedenen, im Modellbaubereich üblichen Spritsorten konnte kein Anschwellen festgestellt werden. Die außergewöhnliche Temperaturbeständigkeit von bis zu 260°C ist natürlich auch ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt. Der entscheidende Vorteil gegenüber dem bisher schon lieferbaren FKM Maschinenschlauch ist die dickere Wandstärke von 1,5mm, die ein Abknicken zuverlässig verhindert. ------------------------------------------------- ACHTUNG: Nicht für Methanol geeignet! ------------------------------------------------------------------ Eigenschaften und Vorteile: - niedrige Permeabilität (Gasdurchlässigkeit) - Farbe: schwarz - Shore Härte: ca. 75° Shore A - Gute Flammbeständigkeit (entspricht UL 94 V0) - Außergewöhnliche chemische Beständigkeit - Temperaturbeständig: -20°C bis +200° - kurzzeitige Temperaturbest. (max. 50h): -20°C bis +260°C
*Viton ist ein eingetragener Handelsname von DuPont Performance elastomers
3-Liter-PET-Flaschen - jetzt wieder lieferbar! - Preis á 3,00 EURO |
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Jetzt wieder lieferbar: Hoppertank (PET-Kugelflasche)!
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Ergänzend zu den hinlänglich bekannten Alu-Tankverschlüssen für PET-Flaschen (gebrauchsmustergeschützt) biete ich ein komplettes Hoppertank-System an. Die 330ml fassende PET-Flasche hat die für einen Hoppertank optimale Kugelform und ist sehr stabil. In Verbindung mit dem tausendfach bewährten Tankverschluß entsteht so ein absolut alltagstaugliches und zuverlässiges Tanksystem. Der Montageaufwand ist äußerst gering und beschränkt sich lediglich auf das Einkleben der Messingrohre und das Anbringen der Schläuche. Zusätzlich zum Tankverschluß ist sämtliches für Tankanlagen notwendiges Zubehör wie Festoteile, Schläuche, Filzpendel, etc. bei mir erhältlich. Der Gesamtpreis eines Hoppertanks incl. Tankverschluß, Vitondichtung, Festoteilen und abgelängten Messingrohren (siehe Bild) liegt bei 31,95 EURO. Die Tanks sind sofort lieferbar.
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Bauanleitung
Tankverschlüsse (bebildert)
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Betankung
über selbstsperrendes Ventil
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Welche
Teile brauche ich für einen Benzintank bzw. Smoketank? Alle Teile
sind bei mir erhältlich!
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| Benzintank: | Smoketank (Pumpe/2 Dämpfer): |
| 1 Tankverschluß |
19,00
EURO
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1 Tankverschluß |
19,00
EURO
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| 3 Festoverbinder 4 > 4mm |
8,55
EURO
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3 Festoverbinder 4 > 4mm |
8,55
EURO
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| 1 Verschlußkappe für Überlauf |
1,20
EURO
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1 Y-Verteiler 4mm |
4,05
EURO
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| 1 Verbindungsnippel (4mm PUN auf Tygon > Vergaser) |
2,95
EURO
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2 Verbindungsnippel (4mm PUN > auf Vitonschlauch > Krümmer) |
5,90
EURO
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| 1 selbstsperrendes Ventil zum Betanken |
6,25
EURO
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2 Verbindungsnippel (4mm PUN > Tygon > Pumpe > Tygon > PUN) |
5,90
EURO
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| 1 selbstsperrendes Ventil kurz vorm Vergaser (vor dem Verbindungsnippel/beim Motorausbau hier trennen > kein nachlaufender Sprit) |
6,25
EURO
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1 Verschlußkappe für Überlauf |
1,20
EURO
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| 2m PUN-Schlauch 4mm |
2,10
EURO
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1 selbstsperrendes Ventil zum Befüllen |
6,25
EURO
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| 1 Filzpendel groß/klein |
6,00
EURO
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3m PUN-Schlauch 4mm |
3,15
EURO
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| 0,5m Tygon innen 3,2mm |
2,30
EURO
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1 Filzpendel groß |
6,00
EURO
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| 0,2m Messingrohr 4mm |
1,00
EURO
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0,5m Tygon innen 3,2mm |
2,30
EURO
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| 0,2m Vitonschlauch zum Dämpfer |
2,24
EURO
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| 0,2m Messingrohr 4mm |
1,00
EURO
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Anschlußschema
"Zwei Tanks in Serie"
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Anschlußschema "Hoppertank"
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Anfertigung
einer Tankhalterung aus GFK
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| Flaschen in Haushaltsfolie eingepackt und mit GFK-Gewebe überlaminiert, ....... |
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Anfertigung
eines Smokeranschlusses für Krümmer
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Fotogalerie
(Vergrößerung durch Klicken auf das Bild)
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Ein Kunde von mir, Wolfgang Hasenbank, schickte mir vor kurzem folgende Mail mit einem interessanten Tipp zum Biegen der Schläuche: Hallo Markus. Vor kurzem habe ich "deinen" Tankverschluss eingebaut; tolle Sache! Zum Thema PUN-Schlauch biegen ohne Durchlassverengung habe ich folgendes mit Erfolg ausprobiert: Man nehme ein ausgedientes ( oder auch neues ) Fahrrad-Handbremsseil, entferne das innere Zugseil und die schwarze Kunststoffumhüllung und zum Vorschein kommt eine "gedrehte" Metallseele. Diese kann man hervorragend in den 4mm PUN-Schlauch schieben. Nach dem, wie von dir vorgeschlagen, erhitzen an betreffender Stelle, biegt man den gewünschten Radius, hält das Ganze bis der Schlauch ausge- kühlt ist und zieht die Seele wieder heraus. Da sie verformbar ist, geht das ohne Probleme und der Schlauch bleibt wie er gebogen ist. Ohne Querschnittverengung. Um bei deinem Motto zu bleiben " Bilder sagen mehr als tausend Worte ", habe ich ein paar Fotos angehängt.
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Kundenfotos (Vergrößerung durch Klicken auf das Bild) |
von Christian Dini:
von Peter Koch:
von Axel Burkhard:
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Videos: Indoorfliegen in der Werkstatt/Erstflug Ultimate/Erstflug ME163/Flugboot - Messerfluglooping, usw. - Alle Indoorpylon-Modelle (Teilesätze/Bausätze) sind käuflich bei uns zu erwerben - Video zum MFI-Bericht 05/2007: Die Sache mit dem Sprit - Was im Tank beim Kunstfliegen passiert (15MB) |
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Presse
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| Es wurden schon etliche Berichte von mir oder über mich oder über das Tanksystem in diversen Modellbauzeitschriften veröffentlicht: |
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JetPower 04/2002: ME 163, Maßstab 1:3 |
JetPower 04/2002: ME 163, Maßstab 1:3 |
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FMT 08/2002: ME 163, Maßstab 1:3 |
FMT Extra 2003: Extra 260, Maßstab 1:2 |
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FMT Extra 2003: Extra 260, Maßstab 1:2 |
FMT Extra 2003: Extra 260, Maßstab 1:2 |
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MFI 10/2004: Krill-Velox, Maßstab 1:2 |
MFI 03/2005: Tankverschluß System Richter |
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MFI 09/2005: Ultimate Hangar 9, Maßstab 1:2 |
MFI 09/2005: Ultimate Hangar 9, Maßstab 1:2 |
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JetPower 04/2006: ME 163, Maßstab 1:2 |
MFI 09/2007: Krill-Katana 28% elektrifiziert |
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MFI 05/2007: Die Sache mit dem Sprit |
MFI 12/2008: Demon F5D Pylonmodell |
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MFI 04/2009: Su-29 S140 |
Passauer Neue Presse September 2009: Bericht über mich und mein Hobby |
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MFI 10/2009: Fi 103 Reichenberg 1:2 |
MFI 10/2009: Flugtag Plattling
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MFI 12/2009: Flugtag Quax ´09 |
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Wochenblatt Ausgabe vom 25.03.2009: Markus Richter unterstützt den Eggenfeldener Flugsportverein bei seiner Informationsausstellung in der Sparkasse:
La Ferté - Erfahrungsbericht eines Teilnehmer Ein Bericht von Markus Richter (veröffentlicht auf RC-Online.net) La Ferté - welcher Modellflieger hat noch nicht davon gehört?! Jedes Jahr treffen sich auf diesem, für Modellflieger riesigen Fluggelände südlich von Paris Großmodellflieger aus ganz Europa. Hier sieht man die größten, die schwersten, die ausgefallensten, etc. Modelle, die man sich vorstellen kann. Ich infizierte mich mit dem La Ferté-Virus 1998, als ich das Video von PR-Medien sah. Da muss ich unbedingt mal hin!!! Zusammen mit einem Freund (Hallo Rossi!) flog ich dann 1999 nach Frankreich, um als Zuschauer bei dem Ereignis dabei zu sein. Obwohl das Wetter nicht ganz mitspielte, war es für uns ein tolles Erlebnis. Hier einmal nicht als Besucher hinter dem Zaun zu stehen, sondern als Pilot dabei zu sein - das wär´s!!! Den letzten Anstoß, dies in die Tat umzusetzen, war eine Mitteilung in einer Modellbauzeitschrift, wo die Adresse für eine Anmeldung bekanntgegeben wurde. Zwei recht seltene und relativ große Modelle (Maßstab 1:2,5 und 1:2,2) waren auch vorhanden, also warum nicht mal anmelden? Nachdem ich die Anmeldeformulare weggeschickt hatte, kamen mir aber doch Bedenken: Hoffentlich blamiere ich mich nicht! Ein Anruf beim DMFV sollte mich von meinen Zweifeln befreien. Der zuständige Referent verstärkte diese aber noch!!! ´Jetzt erst recht!´ dachte ich mir! Und wenn ich nicht zum Fliegen komme, ist es doch auch nicht so schlimm, zumindest bin ich im Pilotenraum und kann mir die Flugzeuge aus nächster Nähe ansehen! Gesagt, getan! Am Donnerstag, den 22. Juni setzten wir (Rossi war natürlich dabei!) uns um fünf Uhr morgens ins Auto, um nach 14 Stunden und tausend Kilometer später in La Ferté anzukommen. Meine Freunde vom MFC Egglkofen erwarteten uns bereits! (Nochmals Danke für die vorzügliche Bewirtung!)
Am Freitag finden wie immer die Abnahmeflüge der Kategorie 3 (über 25 kg) statt. Ein Bevollmächtigter, verm. Luftfahrting., nimmt dabei die Modelle ab. Das Ganze geschieht auf eine äußerst lockere Art. Er lässt sich "ein wenig" den Aufbau (Holme, Elektronik, etc.) des Modells erklären, um es dann für zwei Testflüge freizugeben. Sind diese erfolgreich, hat das Modell seine Zulassung. Stressig war diese Abnahme für den DMFV-Referenten Leo Schmidt. Seine riesige, wunderschöne Klemm (angetrieben von einem 3-Zylinder-Reihenmotor) war fast unfliegbar. Da war wohl der Schwerpunkt an der falschen Stelle?!? Bei der "Landung" brach dann auch noch ein Teil des Fahrwerks. Ein zweiter Flug stand aber noch an, ebenso musste auch noch seine exzellente Fokker DR1 vorgeflogen werden, ansonsten wäre es am Wochenende nichts mit Fliegen gewesen! Er hat´s dann aber gerade noch so geschafft, kam jedoch gehörig ins Schwitzen, obwohl es an diesem Tag gar nicht so heiß war!
Auf die Modelle, die hier vorgeflogen wurden, kann ich leider nicht näher eingehen, da sämtliche Erläuterungen auf Französisch gegeben wurden. Besonders beeindruckend war für mich die riesige SU 26. Einzig die Motorisierung war ein wenig mäßig (steigerte sich allerdings von Flug zu Flug!). Ein riesiger Dreidecker (noch größer als der von Leo) erregte ebenfalls Aufmerksamkeit. Er wurde fantastisch vorgeflogen. Die Ghost Squadron aus England hatte einen gewaltigen Bomber dabei, bemerkenswert die äußerst leichte Bauweise. Einem 2strahligen Airliner wäre der erste Testflug beinahe zum Verhängnis geworden: Nach einem Triebwerksausfall konnte das Modell nur mühsam "außengelandet" werden. Erstaunlich, wie gutmütig und überziehfest diese Teile sind (machte zumindest den Eindruck!)!
Der Freitag endete mit einem gemütlichen Grillabend auf dem großen "Campingplatz". In Anführungszeichen deshalb, weil es fast keine sanitären Anlagen gibt. Wie der angrenzende Wald nach dem Treffen ausgesehen hat, kann sich wohl jeder vorstellen. Am Samstag war es dann soweit: Anmelden, aber wo und wie? Zuerst muss man sich seine Teilnehmerunterlagen in einem extra Zelt abholen. Man erhält dort einen Briefumschlag mit seinen "Papieren", ein "Baseball-Cap" und 2 T-Shirts. Eines in blau, für den Piloten, eines in schwarz für den "Mechano"(schwarz wahrscheinlich deshalb, um sich die von der "Modellwartung" schmutzigen Finger abwischen zu können, ohne dass man es gleich sieht!). Diese Hemden dienen als Ausweis, um den Pilotenraum betreten zu dürfen. Danach wird der Sender abgegeben. Dabei wird auch der Kanal mit einen Scanner überprüft! Vorbildlich! Nach der Pilotenbesprechung (viersprachig!) konnte man sich dann schon vor dem "Trichter" (trichterförmig abgesperrter Zugang zum Flugfeld) anstellen. Links unter 25 kg, rechts über 25. Kurz bevor man an der Reihe ist, wird der Sender von einem Helfer gebracht. Während der Vorgänger zur Landung ansetzt, bekommt man ein Zeichen zum Starten des Motors. Dann kann´s auch schon losgehen.
Die Flugzeit ist auf vier Minuten begrenzt. Es ist schon ein tolles Gefühl, vor so einem großen Publikum zu fliegen! Man ist natürlich extrem motiviert und möchte das Modell optimal vorführen. Das wird dann so manchem zum Verhängnis! Eine Dago Red wurde so schnell geflogen, dass das komplette Heck abriss!!! Auch ich beschädigte mein Modell bei einem harten Abfangmanöver ("Angstreißer"): Der Rumpf der Speed Canard riss im Bereich der Flächenaufnahme ein. Ich konnte das Modell aber noch einwandfrei landen. Nach der Landung wird der Sender wieder von einem Helfer abgeholt. Danach warten dann schon ein paar Fotografen, um die Flugzeuge abzulichten und eine nette Dame, die einen Pokal für die erfolgreiche Teilnahme überreicht. Jetzt konnte ich zum gemütlichen Teil des Tages übergehen! Die Anspannung vor dem Flug ist doch relativ groß und man kann den Flugtag gar nicht richtig genießen!
Die Flugshow war wieder in jeder Hinsicht einzigartig! Riesige Kunstflugmaschinen; Warbirdvorführungen, die von Pyrotechnikern unterstützt wurden; Turbinenmodelle (Airliner und Jets, einer davon 4strahlig); Oldtimer; Air Racer mit über 50 kg; Pylonrennen, die derart riskant waren, dass einem der Atem stockte; eine gigantische Superconstellation usw. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Es gab zahlreiche "spektakuläre Abstürze". Es wurde bis spät abends ohne Pause geflogen. Den Abschluss des Tages bildete ein Abendessen und eine anschließende "Fliegerfete" mit Live-Musik. Nebenbei bemerkt ist das Essen für Pilot und Mechaniker frei.
Sonntag morgen hieß es wieder zeitig anstellen, diesmal mit meiner Pushy Galore. Es waren allerdings schon etliche Piloten vor mir, und ich rechnete mit einer langen Wartezeit. Als mich dann noch einer der "Einteiler" darauf ansprach, dass ich gestern ja schon geflogen sei, dachte ich schon, dass es heute nichts mehr mit Fliegen wird. Ich erklärte ihm dann, dass ich heute aber ein anderes Modell vorführen wolle und zeigte auf die Pushy. Daraufhin ging ein Lächeln über sein Gesicht und er sagte: "Oh, the Canard, put it over there" und deutete auf die Startbahn. Nach weiteren 15 Minuten war ich dann schon in der Luft!
Trotz Motorproblemen gelang mir, wie ich meine, ein guter Flug! Ein französisches Kamerateam sah das anscheinend auch so und ich durfte ein Interview geben. Ich hatte mein Ziel erreicht: Jedes Modell war einmal in der Luft! Ab zwölf Uhr wird ja nur nach Programm geflogen, d. h., eine Jury wählt die interessantesten Vorführungen aus und stellt einen Zeitplan auf. Da ich mir hier überhaupt keine Chancen ausrechnete, habe ich den Plan gar nicht erst angeschaut. Das war ein Fehler, denn ich sollte zusammen mit einem weiteren Deutschen am späten Nachmittag fliegen! Der war es dann auch, der mich fragte, warum ich meine Speed Canard noch nicht aufgebaut habe. Ich hatte sie aber noch nicht einmal repariert! Also schnell noch 1 Stunden-Epoxy gekauft und laminiert. Sie wurde auch rechtzeitig fertig! Fliegen musste ich dann allerdings alleine, da mein Kollege Motorprobleme hatte. Sehr ärgerlich für ihn, da er das ganze Wochenende keinen Flug machen konnte. Der krönende Abschluss war dann die Siegerehrung: Ich konnte es fast nicht glauben, als ich einen Pokal für das schönste Voll-GFK-Modell überreicht bekam. Da es sich um einen Wanderpokal handelt, muss ich nächstes Jahr "leider" wieder in La Ferté antreten.
Ich hoffe, die Fotos gefallen Euch und motivieren den einen oder anderen auch mal in La Ferté, egal ob als Zuschauer oder Pilot, dabei zu sein! Markus Richter PS.: Denjenigen, die mehr über die Flugvorführungen und Modelle wissen wollen, empfehle ich das Video von PR-Medien. Mir ging es in diesem Bericht nicht darum, technische Daten von Modellen aufzulisten, sondern aus der Sicht eines Teilnehmers über den Ablauf einer solchen Veranstaltung zu berichten PPS.: Hört nicht auf die "Schwarzmaler" und verwirklicht Euere Träume!!! Text und Fotos: Markus Richter
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NEU:
Wasserballast-System
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Kevin Kempf, ein Kunde von mir, rief mich vor kurzem an und erzählte mir von seiner Idee, meine Tankverschlüsse für ein Wasserballast-System einzusetzen. Das System sollte möglichst einfach und relativ kostengünstig sein und das Wasser (ca. 1 Liter) in kürzester Zeit aus dem Flugzeug ausblasen. Der Gedanke war, bei einem schnellen, tiefen Überflug über dem Platz den Ballast abzulassen, einzukurven und zu landen. Also "richtig großes Kino"! Aufgrund dieser Vorgaben stellte ich dann folgende Komponenten zusammen:
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| Festo-Absperrhahn 6mm |
15,00
EURO
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| Tankverschluß mit 2x 4mm Bohr. und 1x 6mm Bohr. |
19,00
EURO
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| 2x Festoverbinder 6>6mm |
6,10 EURO
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| 2x Festoverbinder 4>4mm |
5,70
EURO
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| 1x selbstsperrendes Ventil |
6,25
EURO
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| 1x Verschlußkappe 4mm |
1,20
EURO
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| 1x GFK-Hebel (selbst angefertigt, Zeichnung verfügbar) | |
| 1m PUN-Schlauch 6mm |
1,55
EURO
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| 1x 20cm Messingrohr 6mm |
1,20
EURO
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| 0,5m Tygonschlauch ID 4,8mm |
3,40
EURO
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| Gesamtpreis zuzüglich Versandkosten |
59,40
EURO
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Video Wasserballast - hier klicken!
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